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Zu Some Girls, Westfälische Kammerspiele, Paderborn
Ein bis ins Kleinste stimmig inszenierter Reigen übers Lügen und Betrügen mit vier starken Frauen und einem überwältigend vielschichtigen und glaubwürdigen Rafael Meltzer.”
Neue Westfälische, 11.10. 2010
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Zu Wahlverwandtschaften, Westfälische Kammerspiele, Paderborn
Rafael Meltzer verkörpert markant den arbeitslosen Hauptmann.
Neue Westfälische 04.09.2010
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Zu Katze auf dem heißen Blechdach, Westfälische Kammerspiele, Paderborn
Gooper (Rafael Meltzer) gibt den smarten Anwalt gekonnt, arrogant und blasiert, Typ sauberer Familienvater, das klassische Männerbild der fünfziger Jahre in den USA.
Themen der Zeit, 07.02.2010
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Zum Eingebildeten Kranke, Theater der Altstadt, Stuttgart
Die Inszenierung schafft, was Moliéres Stücke vormachen: Posse, Karikatur und Charakterstück zu verbinden.(...). Mit einem
getanzten Rapspektakel knüpft das Ensemble an die Tradition des "eingebildeten Kranken" als Ballettkomödie an, unerhört witzig
und voller Spielfreude.
Stuttgarter Zeitung 2.06.2006
Rafael Meltzer als Angéliques sympathischer Geliebter Cléante zeigt solides Rollenverständnis.
Kulturgemeinschaft Juni 2006
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Abgeschottet, ausgeliefert
Die Komödie "Männerhort" im Theater am Olgaeck
Frauen besitzen ein Innenleben, Männer pflegen Hobbys. Ihre Vorlieben, nämlich Biertrinken, Pizzaessen und Fußballgucken, wollen die vier Burschen aus "Männerhort" in Ruhe frönen. Dazu haben sie sich den verlassenen Kellerraum eines Einkaufscenters ausgegeguckt. Hierhin flüchten sie sich heimlich nach den Nerven zerreißenden samstäglichen Einkaufsbummeln von ihren Ehefrauen.
In Bonn 2003 uraufgeführt, vor einem knappen Jahr im Berliner Theater am Kurfürstendamm bejubelt, bringt jetzt das sympathische kleine Theater am Olgaeck die feine Komödie "Männerhort" von Kristof Magnusson auf die Bühne. In dem Vier-Männer-Stück spielt der Jungautor, 1976 in Hamburg geboren, sprachvirtuos mit allen Klischees über seine Geschlechtsgenossen, ohne die Figuren jemals zu verraten. Sexprotzerei, Angst vor Gefühlen und die kindliche Hingabe an sämtliche Wunderdinge der Technik begleiten geschickt den Erosionsprozess vermeintlicher Sicherheiten.
Draußen wursteln sie sich als Pilot, Softwareentwickler, Führungskraft und Feuerwehrmann durchs Leben. In ihrer vermüllten frauenfreien Zone können sie so richtig die Sau rauslassen. Aber die mehr oder weniger guten Beziehungen mit ihren Partnerinnen geraten auch hier zum Thema, bis die ganze kerlige Fassade bröckelt. Die Schauspieler (...) und Rafael Meltzer geben mit Verve unter der Regie von Patrick Almoslechner die vier gegensätzliche Typen in all den tragikomischen Szenen. (...)
Meltzers Feuerwehrmann durchläuft eine Entwicklung vom prolligen Macho hin zum schüchternen Frauenverehrer. So entzückt die Inszenierung spätestens in der zweiten Hälfte auch das weibliche Publikum.
Stuttgarter Zeitung
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Zu Linie 1, Theater der Altstadt, Stuttgart
Lebhafteste Unterhaltung mit Tiefgang, es könnte ein echter Renner werden.
LKZ, 20.4.07
Man staunt über die gesanglichen Qualitäten des Ensembles.
Stgt. Ztg., 20.4.2007
Heydenreich hat ein hervorragendes Gespür für Musik und Rhythmus, die 13 Schauspieler
wirbeln in 78 Rollen über die Bühne, Slapstick, Gewalt, große Revuechoreografien, Einsamkeit
und Zusammenhalt fügen sich hier bestens zusammen (...) die Schauspieler gehen mit vollem
Engagement in die detailfreudigen Rollen und erhalten Szenenapplaus.
Stgt. Nachr., 20.4.2007
Das Publikum ist restlos begeistert und applaudiert frenetisch nach jeder Musiknummer.
Zu Recht. (...) Bloomsday für Junge. Die Inszenierung hat das Zeug zum Publikumsmagneten.
Kulturgemeinschaft, Juni 2007
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Zu Stones, Theater Pforzheim
Gestern hatte das Theaterstück in der kraftvollen Inszenierung von Nicole Schymiczek Premiere. Rafael Meltzer und Aki Tougiannidis spielen die beiden Jugendlichen überzeugend, bringen ihre aufgesetzte Coolness, die unterschwelligen Machtspielchen, ihre Langeweile, die sie gewaltsam zu vertreiben suchen auf den Punkt
. Ihre Leistung wurde von den jungen Zuschauern mit viel Applaus belohnt.
Die anschließende Diskussion machte deutlich, dass das Stück und die Inszenierung vom Publikum als realitätsnah eingestuft wird.
Pforzheimer Kurier vom 10.06.2005
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