Presse
Zu „Hexenjagd“, Dok 4, Kassel
„Die Besucher am Freitag im ausverkauften Dock 4 waren von der Inszenierung (Regie: Rafael Meltzer) und ganz besonders von dem leidenschaftlich spielenden Ensemble restlos begeistert….
Fazit: eine spannende, eine berührende Inszenierung, in dem als Bühnenbild Würfelelemente ausreichten, die mal als Sitzgelegenheiten, mal als turmhoher Richtertisch fungierten.
Den jungen, mitreißenden Darstellern gelang es, die Verstrickung aus Moral, Angst, Machtmissbrauch und Gewalt sensibel aufzuzeigen. Riesenapplaus.“
HNA, 08.07.2018 Link zum Artikel
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Zu „Peer Gynt – Bilder einer Reise“, Dok 4, Kassel
„Peer Gynt in der Regie von Rafael Meltzer. Die Inszenierung ist so bunt, dynamisch und irrwitzig wie die Lebensstationen ihres Antihelden. (…). Die Inszenierung setzt auf einfache, aber wirkungsvolle Mittel: Aluleitern dienen als zusätzliche Spielebenen, fantasievoll bis sexy sind die Kostüme, ein Liebesakt wird als Schattenspiel in Szene gesetzt. (…). Lang anhaltender Beifall.
HNA, 25.07.2016
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Zu „Gut Gegen Nordwind“, Westfälische Kammerspiele, Paderborn
Die moderne E-Mail-Romanze »Gut gegen Nordwind« ist die meistgespielte Studio-Produktion der letzten Jahre (…). Simone Ascher und Rafael Meltzer gelingt es, die Brieftexte in emotionale Handlung umzusetzen und dabei beide Figuren nachvollziehbar zu charakterisieren.
Westfälisches Volksblatt, 01.02.2013
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Zu „Comedian Harmonists“, Westfälische Kammerspiele, Paderborn
Eine Art comic relief ermöglicht dabei das Kaleidoskop von Typen, denen die Musiker im Verlauf ihrer Karriere begegnen, Typen aus dem Deutschland jener Zeit, der sie so gerne entflohen wären (wunderbar dargestellt von Rafael Meltzer). Das Publikum dankte mit tosendem Beifall und nicht enden wollenden Bravorufen.
Themen der Zeit, 23.04.2012
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Ein Sonderlob gebührt Rafael Meltzer, der diverse Charaktere vom Nazischergen bis zum schlacksigen Orchesterdiener wundervoll ausfüllt.
Neue Westfälische, 23.04.2012
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Zu „Die Möwe“, Westfälische Kammerspiele, Paderborn
Rafael Meltzer liefert als Trigorin (…) eine wirkliche Glanzleistung ab.
Themen der Zeit, 20.03.2012
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Zu „Das Weiße Zimmer“, Westfälische Kammerspiele, Paderborn
Rafael Meltzer und Chen Yuan spielen das Liebespaar so unmittelbar, unbefangen und mitreißend, dass sie einfach berühren und mit ihnen das Stück fast filmischen Sog erhält.
Neue Westfälische, 08.11.2011
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Zu Some Girls, Westfälische Kammerspiele, Paderborn
Ein bis ins Kleinste stimmig inszenierter Reigen übers Lügen und Betrügen mit vier starken Frauen und einem überwältigend vielschichtigen und glaubwürdigen Rafael Meltzer.”
Neue Westfälische, 11.10. 2010
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Zu Wahlverwandtschaften, Westfälische Kammerspiele, Paderborn
Rafael Meltzer verkörpert markant den arbeitslosen Hauptmann.
Neue Westfälische 04.09.2010
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Zu Katze auf dem heißen Blechdach, Westfälische Kammerspiele, Paderborn
Gooper (Rafael Meltzer) gibt den smarten Anwalt gekonnt, arrogant und blasiert, Typ sauberer Familienvater, das klassische Männerbild der fünfziger Jahre in den USA.
Themen der Zeit, 07.02.2010
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Zum Eingebildeten Kranke, Theater der Altstadt, Stuttgart
Die Inszenierung schafft, was Moliéres Stücke vormachen: Posse, Karikatur und Charakterstück zu verbinden.(…). Mit einem getanzten Rapspektakel knüpft das Ensemble an die Tradition des „eingebildeten Kranken“ als Ballettkomödie an, unerhört witzig und voller Spielfreude.
Stuttgarter Zeitung 2.06.2006
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Rafael Meltzer als Angéliques sympathischer Geliebter Cléante zeigt solides Rollenverständnis.
Kulturgemeinschaft Juni 2006
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Die Komödie „Männerhort“ im Theater am Olgaeck
In Bonn 2003 uraufgeführt, vor einem knappen Jahr im Berliner Theater am Kurfürstendamm bejubelt, bringt jetzt das sympathische kleine Theater am Olgaeck die feine Komödie „Männerhort“ von Kristof Magnusson auf die Bühne.
Die Schauspieler (…) und Rafael Meltzer geben mit Verve unter der Regie von Patrick Almoslechner die vier gegensätzlichen Typen in all den tragikomischen Szenen. (…)
Meltzers Feuerwehrmann durchläuft eine Entwicklung vom prolligen Macho hin zum schüchternen Frauenverehrer. So entzückt die Inszenierung spätestens in der zweiten Hälfte auch das weibliche Publikum.
Stuttgarter Zeitung
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Zu Linie 1, Theater der Altstadt, Stuttgart
Lebhafteste Unterhaltung mit Tiefgang, es könnte ein echter Renner werden.
LKZ, 20.4.07
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Man staunt über die gesanglichen Qualitäten des Ensembles.
Stgt. Ztg., 20.4.2007
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Heydenreich hat ein hervorragendes Gespür für Musik und Rhythmus, die 13 Schauspieler
wirbeln in 78 Rollen über die Bühne, Slapstick, Gewalt, große Revuechoreografien, Einsamkeit
und Zusammenhalt fügen sich hier bestens zusammen (…) die Schauspieler gehen mit vollem
Engagement in die detailfreudigen Rollen und erhalten Szenenapplaus.
Stgt. Nachr., 20.4.2007
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Das Publikum ist restlos begeistert und applaudiert frenetisch nach jeder Musiknummer.
Zu Recht. (…) Bloomsday für Junge. Die Inszenierung hat das Zeug zum Publikumsmagneten.
Kulturgemeinschaft, Juni 2007
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Zu Stones, Theater Pforzheim
Gestern hatte das Theaterstück in der kraftvollen Inszenierung von Nicole Schymiczek Premiere. Rafael Meltzer und Aki Tougiannidis spielen die beiden Jugendlichen überzeugend, bringen ihre aufgesetzte Coolness, die unterschwelligen Machtspielchen, ihre Langeweile, die sie gewaltsam zu vertreiben suchen auf den Punkt…. Ihre Leistung wurde von den jungen Zuschauern mit viel Applaus belohnt.
Die anschließende Diskussion machte deutlich, dass das Stück und die Inszenierung vom Publikum als realitätsnah eingestuft wird. …
Pforzheimer Kurier vom 10.06.2005


